Felix Wahnschaffe
Altsax

Das Rosa Rauschen           

Nachdem ich begonnen hatte, mit Achim Kaufmann, Andi Lang und Moritz Baumgärtner zu arbeiten, enstand eine Reihe sehr kurzer Kompositionen, genannt " 10 Miniaturen ". Sie sind der Versuch sich von den sehr komplexen Kompositionen und Abläufen der Zeit vorher zu befreien, die musikalische Dichte etwas zu lockern, und einen kleinen Schritt in Richtung Free zu gehen.

Felix Wahnschaffe (Alt Sax)

 geb. 1964 in Berlin
Musikstudium an der HDK bei David Friedman, Siggi Busch und Dave Liebman.
Er arbeitete u.a. mit Ronnie Bourrage, Miroslav Vitous, John Tchicai, Alex v. Schlippenbach, Sam Rivers, Aki Takase, Simon Nabatov, Matthias Schubert, Ed Schuller, John Betsch und Steve Lacy.
1997 Kompositionsstipendium in New York.
Er leitete diverse Ensembles, für die er auch die Musik komponierte. 

Achim Kaufmann (piano)

Geboren 1962 in Aachen. Er Studierte mit Dave Holland und Steve Lacy in Paris. Seit 1996 begann erintensiv mit eigenen Besetzungen zu arbeiten, u.a. „double exposure“, und„trio kamosc“ mit Michael Moore und Dylan van der Schiff.Darunter waren auch Besetzungen mit Mathias Schubert, Jim Black, waldiKolli undJohn Hollenbeck.Seit 1998 veröffentlichte er fast jedes jahr eine CD unter eigenen Namen.2001 erhielt er den SWR - Jazzpreis als bester Pianist

Andi Lang (bass)

 Der Bassist Andreas Lang kommt ursprünglich von einer Insel in SüdDänemark. Er hat mit sechzehn Jahren angefangen Bass zu spielenund mit einundzwanzig Jahren begann er auf der Karl NielsenAcademy of Music in Odense Musik zu studieren.Er bekam dort Unterricht beim bassisten Bo Stief.Er hat in Dänemark mit Musiker wie: Anders Mogensen. Hans Ulrik.Kresten Osgood. Håvard Wiik. Mads la Cour.Im Jahre 2007 ist er nach Berlin gezogen und da ist er jetzt in der BerlinerJazz scene. Er spielt mit: Felix wahnschaffe Rudi Mahall. ChristianLillinger. Oliver Steidle. Gunter Hampel. Henrik Walsdorf, und vielenanderen.

 
Moritz Baumgärtner (drums)

Geboren 1985 in Lörrach als Sohn einer Musikerfamilie.Mit 12 Jahren gewann er seinen ersten Jugend musiziert-Wettbewerb.Er war Jungstipendiat der Baseler Jazzschule und trat im Programm großer Jazzfestivals auf.2006 bis 2011 Studium am Jazz Institut Berlin bei Prof. John Hollenbeck.Im Sept. 2010 Cd-Aufnahme in Stockholm für Traumton Records mit Meyer/Baumgärtner/Meyer.

Moritz ist fester Bestandteil der Berliner Jazzszene und arbeitet in diversen Projekten mit renommierten Künstlern der deutschen und europäischen Jazz und Improvisations-Szene, wie z.B. Johannes Enders (Enja), Christian Weidner (Pirouet), Carsten Daerr (Traumton), Felix Wahnschaffe’s Rosa Rauschen, Achim Kaufmann (Pirouet), Pablo Held (Pirouet), Johannes Lauer (Pirouet/JazzWerkstatt/ACT), Oliver Potratz (Traumton/Jazzwerkstatt), Marc Muehllbauer (ECM), Andreas Lang, Daniel Glatzel’s Andromeda Mega Express Orchestra (Alien Transistor).Seit 2010 ist er Schlagzeuger der Berliner „Elektro-Punk-Rock-Perfomance“ - Band BONAPARTE

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Die Orgonauten

Diese Band entstand vor 10 Jahren in Berlin. Damals fanden sich die drei ehedem noch recht jungen Musiker Wolfgang Roggenkamp an der Orgel, Felix Wahnschaffe am alt- und tenor sax und Drummer Ray Kaczynski  zusammen, um die weite Welt des Blues und Soul zu entdecken. Vorbilder waren : Larry Young, Curtis Mayfield, aber auch moderne, stilistisch offene Hip Hopper wie :“ The Roots“ oder „A Tribe called Quest“. Prägend war auch der Hard Bop der 60 er Jahre. Aus dieser Zeit spielen wir das Stück „Black Jack „  von Trompeter Donald Byrd. Enstanden ist jedoch kein Cover-Repertoire, sondern eine vielfältige Mischung aus verschiedenen Eigenkompositionen, die sich an die jeweiligen Vorbilder anlehnen.

Besetzung :

Felix Wahnschaffe alt/tenor sax

Wolgang Roggenkamp B-3 Hammond Orgel

Ray Kaczynski Schlagzeug


Felix Wahnschaffe (saxofon)
 pflegte langjährige Kontakte zur nationalen und internationalen Szene, z.B. zu Mirouslav Vituos, Ronnie Bourrage, David Friedman, John Tchicai und Steve Lacy.
1997 erhielt er ein Kompositionsstipendium in New York.
Er studierte an der HDK, und nahm diverse CD`s unter eigenem Namen auf.U.a mit Ed Schuller, Ernst Bier, Alex v.Schlippenbach, Simon Nabatov,...
Leitet die Band “Das Rosa Rauschen³ mit Achim Kaufmann, Andi Lang und Moritz Baumgärtner.
Wolfgang Roggenkamp Hammond -B3 Orgel
studierte Jazz an der Folkwanghochschule in Essen mit Peter Erskine, John Taylor, Simon Nabatov und Dave Liebman.
Er ist seit 1988 Lehrer für Klavier an der Musikschule Lohne und hat einen Lehrauftrag an der Musikhochschule der Künste in Bremen.
1995 Stipendium im Berklee College of music in Boston.
Diverse Tourneen u.a. mit der NRW- Big Band, auf den Karibischen Inseln, in England, Frankreich und Polen.
 Ray Kaczynski drums

Geboren am 26. März 1960 in Detroit U.S.A Er studierte Komposition und Schlagzeug an der Central Michigan University und an der University of Wisconsin und spezialisierte sich zusätzlich auf südindische Perkussion. Er arbeitete als Musiker lange im Ballettbereich, u.a. mit Merce Cunningham. Als Komponist und Musiker überwiegend im experimentellen Bereich trat er u.a. bei den Canada Jazz Festivals, dem Leipziger Internationalen Jazzfestival, dem Greenwich Summer Jazz, dem New Heaven Jazz Fest, dem Jazzfestival von Famagusta und dem Jazz Across the Border in Berlin auf, unternahm Tourneen im Auftrag des Goethe-Instituts und spielte in Produktionen des Bayerischen und Saarländischen Rundfunks. Er komponiert für Theater, Hörspiel und Orchester, u. a. Solo-CD "Movies for your Head, volume one" (1998), "The Fighting Tango" (Union College) und "GE.blue.GK" für Gitarrenensemble (1998,Yale University). 

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„SCHAPITZKI“ - ein Wesen

Wahnschaffe – Schmolling – Baumgärtner - Lang

Die vier Improvisationserprobten Kreaturen haben sich im Laufe der Zeit gefundenUm „Schapitzki“ zu werden.Das Wesen des „Schapitzki“ war lange Zeit, vor allem bei unseren NachbarnEin wenig reflektiertes Thema.Erst in jüngerer Zeit mit dem Aufblühen der Wissenschaften und der Aufklärungtraute man sich über ihn zu reden.Wahnschaffe – Schmolling –Baumgärtner –Lang sind gewissermaßen die vierExtremitäten des „Schapitzki“Mit ihnen handelt und denkt er, und trägt seine absurden Gedanken zusammen,die er uns mit umständlich ungehobelter Höflichkeit vor die Füße wirft.Nun kommt „Schapitzki“ nach Nischny Nowgorod, einer kleinen Stadt in Russland, er ist natürlich skeptisch und verunsichert, kennt er doch sein Lebtag nur Berlin, immernur Berlin…

Seine Reaktion ? Man weiß nie…

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